Kundgebung am Jahrestag der Auschwitz Befreiung

Für den 27.​01., dem Tag des Ge­den­kens an die Opfer des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, ruft die An­ti­fa­schis­ti­sche Linke Fürth (ALF) zu einer Kund­ge­bung unter dem Motto „Nie wie­der Fa­schis­mus! Nie wie­der Krieg! Rech­ten Ter­ror stop­pen!“ auf. Im An­schluss an die Kund­ge­bung, die um 19 Uhr am Platz der Opfer des Fa­schis­mus be­ginnt, fin­det im In­fo­la­den Be­n­a­rio um 20 Uhr eine Mo­bi­li­sie­rungs­ver­an­stal­tung gegen den Na­zi­auf­marsch in Dres­den statt.

Frei­tag, 27. Ja­nu­ar 19 Uhr Platz der Opfer des Fa­schis­mus U-​Bahn Ja­ko­bi­nen­straße, Fürth
Kund­ge­bung zum Jah­res­tag der Be­frei­ung des KZ Ausch­witz

Frei­tag, 27. Ja­nu­ar 20 Uhr In­fo­la­den Be­n­a­rio, Nürn­ber­ger Str. 82, Fürth
Block Dres­den 2012! Aller guten Dinge sind drei! In­fo­ver­an­stal­tung mit allen neuen Ent­wick­lun­gen und Infos zu Dres­den!

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Kein Naziaufmarsch am 14.01.2012 in Magdeburg!

14. Januar 2012: Den Nazis das Trauern beibringen!

In Sachsen-Anhalt gipfeln die vielfältigen neonazistischen Aktivitäten sowie die gesamtgesellschaftlichen Ausprägungen von Rassismus und Nationalismus im jährlichen Aufmarsch von etwa 1000 Neonazis durch Magdeburg. Um den Nazis im Januar die Straße streitig zu machen rufen antifaschistische Gruppen zu Blockaden des zivilen Ungehorsams auf.
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Mumia Abu-Jamal wird nicht getötet

Seit dem 7. Dezemeber 2011 steht fest: Der Menschenrechtsaktivist und linke Journalist Mumia Abu-Jamal wird nicht umgebracht. Der wohl bekannteste Todesstrafe-Kandidat und US-Häftling sitzt seit 1982 in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Philadelphia. Er wurde damals festgenommen und ihm wurde vorgeworfen einen Polizisten umgebracht zu haben. Der wahre Grund der Festnahme war allerdings eher, die aktive Mitgliedschaft und das politische Engagement für die Black Panther. Immer wieder gab es weltweite Proteste gegen seine Inhaftierung und für die Aussetzung der Todesstrafe.

Der Solidaritätsbewegung ist es damit ein Teilsieg gelungen. Nun sollte die Forderung – ohne im Engagement für die Abschaffung der Todesstrafe nachzulassen – heißen: Freiheit für Mumia!

Infos: Mumia-Bündnis | Junge Welt Artikel | Buch-Tip

Naziterror stoppen! Verfassungsschutz auflösen!

Am Samstag dem 10.​12 be­tei­lig­ten sich circa 100 Men­schen an einer Kund­ge­bung der ALF, die unter dem Motto „Na­zi­ter­ror stop­pen! Ver­fas­sungs­schutz auf­lö­sen!“ stand. In Re­de­bei­trä­gen des Für­ther Büns­nis­ses gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus, dem An­ti­fa­schis­ti­schen Ak­ti­ons­bünd­nis Nürn­berg (ABB) und der ALF wurde der Neo­na­zi-​Brand­an­schlag auf das Auto eines Für­ther An­ti­fa­schis­ten, die fa­schis­ti­sche Mord­se­rie des sog. NSU und die staat­li­chen Ver­wick­lun­gen in diese the­ma­ti­siert. Am Vor­a­bend hat­ten schon über 500 Men­schen in Nürn­berg gegen rech­ten Ter­ror de­mos­triert.

Kundgebung nach Neonazi-Brandanschlag

Kund­ge­bung am 10. De­zember um 13 Uhr in der Für­ther Fu­gän­ger­zo­ne/Schwa­ba­cher­str. vor der Deut­schen Bank:
Na­zi­ter­ror stop­pen! Ver­fas­sungs­schutz ab­schaf­fen!

Nazianschlag in Fürth – Schlampige Ermittlungen der Polizei

Am Samstagabend wurde gegen 22:30 Uhr das Auto eines Antifaschisten angezündet. Das Auto erlitt einen Totalschaden. Schäden an den umliegenden Autos wurden durch das couragierte Eingreifen eines Passanten glücklicherweise verhindert.
Der Vorfall stellt den qualitativen Höhepunkt der bisherigen Nazianschläge – welche bisher einen Gesamtschaden von über 20000 € verursacht haben – in Fürth und Umgebung dar und ist der erste seit über einem Jahr. Nicht zuletzt deshalb muss sich gefragt werden, ob der Anschlag mit der Haftentlassung des Freien-Netz-Süd (FNS) Kaders Matthias Fischer aus Stadeln zusammenhängt. Dieser wurde erst vor circa zwei Monaten aus der Haft entlassen und ist, laut eines Artikels des FNS, daran, die Fürther Naziszene zu reorganisieren. Ein Arbeitsbereich der Nazikameradschaft ist die sog. „Anti-Antifa“-Arbeit. Unter diese fällt das Veröffentlichen von Hetzschriften über politische GegnerInnen, welche dann als Grundlage für Anschläge gegen AntifaschistInnen dienen. Der betroffene Antifaschist wurde von der sog. „Anti-Antifa Nürnberg“ bereits mehrmals veröffentlicht und bedroht.
Dieser Umstand ist auch der Fürther Polizei und allem voran dem politischen Staatsschutz nicht neu. Umso mehr stellt es einen Skandal dar, wie die Polizei mit den bisherigen und vor allem auch mit dem gestrigen Anschlag umgeht. So wurde der Tatort nur schlampig gesichert (noch heute sind Reste des verwendeten Grillanzünders am Tatort zu finden) und dies auch nur nach mehrmaliger Aufforderung des Betroffenen Antifaschisten. Auch wurde seitens der Polizei auf die Suche nach weiteren Beweismitteln in der unmittelbaren Umgebung verzichtet. So waren es AntifaschistInnen die heute Mittag in circa 300 Meter Entfernung weitere Grillanzünder gefunden haben. Darüber hinaus sieht sich auch der politische Staatsschutz nicht aufgefordert schnellst möglich Ermittlungen aufzunehmen und dies alles nach dem Bekanntwerden der Ermittlungspannen im Zusammenhang mit den RechtsterroristInnen der NSU.
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Das war der Bildungstreik 2011

In Nürnberg beteiligten sich rund 1000 Menschen am bundesweiten Bildungsstreik. Lautstark zogen Schüler_innen, Studierende, Auszubildende und Sympatisanten_innen zusammen vom Rathenauplatz über die Ohm-Hochschule bis zum Aufseßplatz.
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Einige Schüler_innen der Peter-Vischer-Schule wollten gemeinsam von der Schule zur Demonstration laufen, doch schon vor der Schule wurden sie von Polizei und dem USK aufgehalten. Ein Schüler erklärt zu diesem Vorfall: „Es ist eine Frechheit, wenn wir Schüler_innen schon vor der Schule von Bullen mit Schlagstöcken und Kampfausrüstung begrüßt werden.“

Um 12:15 Uhr konnte die Demo, dann endlich losziehen. Die Route führte unter anderem an der Wirtschaftsschule in der Merkelsgasse vorbei. Die dortigen Schüler_innen konnten nicht an den Protesten teilnehmen, da sowohl die Schultüren, als auch die Klassenzimmer zugesperrt wurden.
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Trotz der verschlossenen Türen schlossen sich einige Schüler_innen dem Demonstrationszug an, einige wollten sogar aus den Fenstern im Erdgeschoss klettern. An der Ohm durften die Studierenden zwar raus, wurden aber trotzdem vom Team Green bewacht. (mehr…)

Feiern für Freiräume

Am Freitag, den 14.10.11 zogen ca. 220 Menschen unter dem Motto „Reclaim the streets- Wir feiern wo wir wollen“ feiernd durch Fürth.

Zu Elektrobeats und Nebelschwaden forderten sie vor allem mehr Freiräume, zum Beispiel in Fürth, bezahlbaren Wohnraum für alle und städtische Sanierungspläne, die für alle gleiche Wohnqualität schaffen. Freien Zugang zu Kulturveranstaltungen und Bildungseinrichtungen und die Bereitstellung von Räumlichkeiten, die Jugendliche unter Selbstverwaltung frei gestalten können.

Während der Demo, von der Fürther Stadthalle zum Bahnhof, wurden Redebeiträge zu Themen wie Mietpolitik, Freiräume und Repression aber auch über das Sozialticket gehalten. Ein schönes Bild entstand als die Menschen in der Kneipenstraße (Gustavstraße) Sternspeier zündeten. Einige Jugendliche entschieden, sich spontan der Demonstration anzuschließen und mit zu feiern für ein Leben in Selbstverwaltung und Selbstbestimmung.

90´s Party in der Kofferfabrik

Lassen wir unsere Kinderjahre wieder aufleben und feiern zu den Hits der 90er. Doch vor dem Feiern gibts noch ein inhaltliches Input zu Bildungsstreik und die Chronologie der letzten Bildungsproteste international. Diese fängt um 18.00 Uhr an und die Party um 22.00 Uhr. Also kommt und unterstützt euren Bildungsstreik, feiert und lasst eure Kindheitserinnerungen aufleben.
Der Eintritt kostet 3 Euro, habt ihr mehr in der Tasche, freuen wir uns auch wenn ihr den Solipreis von 5 Euro zahlt.
Wir sehen uns am 28.11 in der Kofferfabrik, Lange Straße 81, Fürth nähe der U-Bahnstation Stadtgrenze.
Kommt zahlreich,ballert euch den Vortrag rein und geht ab!!

Reclaim the Streets – Tanzdemo in Fürth

Am 14.10.2011 wird in Fürth eine Tanzdemo unter dem Motto „Reclaim the Streets – Wir feiern, wo wir wollen!“ stattfinden!
Los gehts am um 19Uhr am U-Bahnhof Stadthalle!!
Kommt alle vorbei und zieht mit uns feiernd durch die Stadt!!
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Mit­glied wer­den in der Roten Hilfe

Foto von PM_CheungDie Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung und finanzieller Unterstützung zur Seite.
Werde Mitglied der Roten Hilfe! Keine Aussage bei Bullen und Justiz!

RH Broschüren und Infoflyer gibts hier!



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