Jugendantifa Fürth http://jugendantifafuerth.blogsport.de Mon, 20 Apr 2015 11:47:32 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en 1.Mai 2015 – Jugendbündnis Mobi-Video http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/20/1-mai-2015-jugendbuendnis-mobi-video/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/20/1-mai-2015-jugendbuendnis-mobi-video/#comments Mon, 20 Apr 2015 11:45:29 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/20/1-mai-2015-jugendbuendnis-mobi-video/ > 30. April 2015 // 19 Uhr // Kleine Freiheit Fürth < > 1. Mai 2015 // 11.30 Uhr // Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße Nürnberg < ]]> window.document.getElementById('post-313').parentNode.className += ' adhesive_post';

>> 30. April 2015 // 19 Uhr // Kleine Freiheit Fürth < <
>> 1. Mai 2015 // 11.30 Uhr // Bauerngasse Ecke Gostenhofer Hauptstraße Nürnberg < <

Das Mobi Video des diesjährigen Jugendbündnis, unter dem Motto:
„Nicht lang fackeln, Kapitalismus abschaffen – Solidarisch für eine befreite Gesellschaft!“

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Heraus zum revolutionären 1.Mai! http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/10/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/10/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai/#comments Fri, 10 Apr 2015 19:20:13 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/10/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai/ window.document.getElementById('post-311').parentNode.className += ' adhesive_post';

Für eine Perspektive jenseits von Rassismus und Krieg!
Kapitalismus abschaffen!

Der 1. Mai steht seit über 100 Jahren für den internationalen ArbeiterInnenkampftag. Auch in diesem Jahr werden wir wieder für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen, für eine Welt in der kein Mensch diskriminiert wird, für eine Welt in der kein Krieg mehr geführt wird. Gehen wir daher am 1. Mai und am Vorabend gemeinsam auf die Straße, um uns aktiv für unsere Interessen und eine Welt jenseits des Kapitalismus einzusetzen.

Donnerstag, 30. April | 19.​00 Uhr | Klei­ne Frei­heit Fürth
-- Heraus zur Vorabenddemo! --

Freitag, 01. Mai | 12.​00 Uhr | Gos­ten­ho­fer Haupt­stra­ße/Ecke Bau­ern­gas­se Nürnberg
-- Heraus zur revolutionären 1.Mai – Demonstration! --

Krieg dem Krieg
Vor hundert Jahren schrieb Karl Liebknecht sein Flugblatt „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“. In diesem resümiert er: „Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie.“ Wie recht er damit hatte und auch immer noch hat, zeigen die aktuellen Bestrebungen des deutschen Imperialismus.
Die imperialistischen Staaten teilen sich die Welt (neu) auf. Zentrale Rolle dabei spielt die Durchführung von Kriegen. Exemplarisch hierfür stehen die vielen blutigen (Nato)Feldzüge des letzten Jahrzehnts. Genannt seien hier die Kriege in Afghanistan, Irak, Georgien, Libyen, Mali, Syrien und in der Ukraine.
Welche Rolle dabei das expansive deutsche (Groß)Kapital spielt und vermehrt spielen soll hat der aktuelle Bundespräsident Gauck auf der Münchner Nato-Sicherheitskonferenz im Jahr 2014 formuliert. So solle Deutschland „früher, entschiedener und substanzieller“ militärisch eingreifen, um die „Verantwortung“ für Armut, Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg nicht mehr allein den USA zu überlassen. Für eine solche Wortwahl musste der Vorgänger von Gauck, Horst Köhler noch zurücktreten. Er rechtfertigte den deutschen Kriegseinsatz in Afghanistan unverblümt mit wirtschaftlichen Interessen, statt Frauenbefreiung und Brunnenbau vorzuschieben. Dabei sprach Köhler doch die Wahrheit aus. Es geht der deutschen Regierung, dem deutschen Kapital um die Sicherung des Maximalprofits und die dafür notwendigen Absatzmärkte, Rohstoffe und Einflusssphären. Und das geht so geschäftsmäßig-friedlich wie möglich und derzeit wieder so kriegerisch und aggressiv wie nötig. Oder wie Bertolt Brecht es einmal formulierte: Die Kapitalisten wollen keinen Krieg; sie müssen ihn wollen!

Der Umgang mit diesem Widerspruch ist für die Herrschenden keine leichte Aufgabe. So müssen sie es zunächst einmal schaffen, dass die inneren Gefährdungspotentiale, also die ArbeiterInnenklasse, die Unterdrückten ruhig gestellt werden. Dies funktioniert aber nicht mit Polizei und Militär alleine. Es braucht vielmehr noch die NationalistInnen und ChauvinistInnen, die RassistInnen und AntisemitInnen. Deren vom Staat finanzierten Schläger und Mörder – als Beispiel seien hier nur exemplarisch das Oktoberfestattentat durch die staatlich geduldete neonazistische Wehrsportgruppe Hoffmann oder die NSU-Mordserie genannt. Es braucht den V-Leute-Apparat des sog. Verfassungsschutzes, den geistigen Mob und viele ganz unwissende, arme von „Ängsten und Sorgen“ geplagte MitläuferInnen – mit einem Wort also: die FaschistInnen.
Nach Außen darf es allerdings nicht so aussehen, als ob Deutschland nach den im letzten Jahrhundert angezettelten zwei Weltkriegen tatsächlich wieder Ernst macht mit dem dritten Anlauf zur Weltmacht. Es passt also ins Bild, wenn Merkel und deren Regierung vor der wachsenden Ausländerfeindlichkeit, im Moment also vor „Pegida“ und Konsorten warnen. Wenn die Bosse der Großkonzerne, der Arbeitgeberverband und viele andere Zuwanderung befürworten, dann um im Ausland als weltoffen dazustehen. Gleichzeitig aber auch nie – insbesondere in Zeiten von Mindestlohn – die Profitchancen durch ausländische Billiglohn-Beschäftigte außer Acht zu lassen.

Zusammengefasst: Politik und Kapital stellen sich im Moment also öffentlich gegen die RassistInnen von „Pegida“ und tun doch alles dafür, deren Nährboden zu düngen.

„Pegida“ und ihr Rassismus
Die RassistInnen von „Pegida“ nehmen diesen Spielball nur allzu gerne auf und verbreiten nunmehr seit Monaten ihre rassistische Hetze, mit welcher sie uns in „Deutsche“ und „Nichtdeutsche“ spalten wollen. Sie setzen mit ihrem Rassismus an die Stelle des Gegensatzes von Arm und Reich einen Scheingegensatz zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Sätze wie „die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ oder „Ausländer liegen unseren Sozialkassen auf der Tasche“ dienen also allein dem Zweck, uns auseinander zu dividieren. Sie sollen uns letztendlich davon abhalten gemeinsam, solidarisch und unabhängig von Nationalität gegen die vorherrschenden kapitalistischen Verhältnisse und Unterdrückung zu kämpfen.

Daneben wird auch ganz bewusst versucht zu vertuschen, warum weltweit Menschen zu Flüchtlingen werden und ihre Heimat bzw. ihre Familien verlassen. Sie machen dies, weil in ihren Heimatländern Krieg und Verwüstung bzw. Perspektivlosigkeit herrscht. Umso unmenschlicher erscheint es, wenn sich die europäischen Staaten immer hermetischer nach Außen abschotten. So werden beispielsweise Milliarden in die sog. Europäische-Grenzpolizei Frontex investiert um Fluchtwege systematisch abzuriegeln, anstatt Flüchtlingen, die es doch nach Europa geschafft haben, ein Mindestmaß an humanen Standards zu ermöglichen.
Es ist bezeichnend, dass ein hochentwickeltes Land wie Deutschland – welches sich die Verteidigung der Menschenrechte in aller Welt auf die Fahnen schreibt – nicht in der Lage bzw. nicht dazu bereit ist den Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Hunger geflohen sind, ein sicheres Dach über den Kopf zu garantieren. So sind Massenunterkünfte in Zelten oder in überfüllten Lagerhallen, wie hier in Fürth auf dem Gelände des ehemaligen Möbel Höffner, keine Seltenheit. Privatsphäre und persönliche Entfaltung sind in solchen Unterkünften nicht zu verwirklichen. Im Gegenteil – den Flüchtlingen soll von Anfang klar gemacht werden, dass sie in Deutschland nicht willkommen sind. Mit Repression – wie der Lagerpflicht – und faktischen Arbeitsverboten soll verhindert werden, dass sich die Flüchtlinge organisieren und gemeinsam gegen die Unterdrückung, das kapitalistische System, kämpfen.

Für eine revolutionäre Perspektive
Gehen wir also am 30. April und am 1. Mai gemeinsam auf die Straße und zeigen unsere Solidarität mit den Flüchtlingen. Beziehen wir klar Position gegen Rassismus und treten den RassistInnen von „Pegida“ und Konsorten entschlossen entgegen. Setzen wir ein Zeichen gegen imperialistischen Krieg und Unterdrückung.
Lasst uns gemeinsam das kapitalistische System in Frage stellen und Alternativen aufzeigen, die einer Welt entsprechen, die sich an den Bedürfnissen aller Menschen und nicht an den Bedürfnissen des Imperialismus orientiert.
Setzen wir Rassismus internationale Solidarität entgegen. Zeigen wir uns solidarisch mit revolutionären Projekten – von Kuba bis nach Rojava. Diese zeigen, dass es sich lohnt für eine klassenlose Gesellschaft zu kämpfen.

In diesem Sinne:
Refugees welcome!
Gemeinsam gegen imperialistische Kriege!
Hoch die internationale Solidarität!

Donnerstag, 30. April | 19.​00 Uhr | Klei­ne Frei­heit Fürth
-- Heraus zur Vorabenddemo! --

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Demonstration am 16.04.2015 – Gegen Nazis, „Pegida“ und ihre städtischen Unterstützer http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/15/demonstration-am-16-04-2015-gegen-nazis-pegida-und-ihre-staedtischen-unterstuetzer/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/15/demonstration-am-16-04-2015-gegen-nazis-pegida-und-ihre-staedtischen-unterstuetzer/#comments Wed, 15 Apr 2015 07:29:19 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/04/15/demonstration-am-16-04-2015-gegen-nazis-pegida-und-ihre-staedtischen-unterstuetzer/ Demonstration: Do, 16.4. | 17.30 Uhr | Plärrer | Achtet auf Ankündigungen!

Diesen Donnerstag veranstaltet das Antifaschistische Aktionsbündnis eine Demonstration. Hier der Aufruf:
Mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu Aufmärschen von Neonazis und RassistInnen in Nürnberg. Die rassistische Gruppierung „Pegida Nürnberg“ um die Rechtspopulisten Gernot Tegetmeyer (Fürth) und Michael Stürzenberger (München) will jeden Donnerstag in Nürnberg aufmarschieren. Dem Aufruf schließen sich meist nur ca. 50-60 Personen an, mehrere hundert AntifaschistInnen demonstrieren Woche für Woche dagegen.

Ermöglicht werden diese Aufmärsche von einem Großaufgebot der bayerischen Polizei und ihrer Schlägertruppe USK. Ganze Straßenzüge werden, wie bspw. am 9.3., von der Polizei und der Stadt gesperrt. Ein Großaufgebot der Polizei wird eingesetzt, um antifaschistischen Protest an der Route massiv einzuschränken. Dabei geht es sogar soweit, dass einzelne Gruppen gezielt von der Polizei eingekesselt und durchsucht werden. Wir sehen darin eine gezielte Repression gegen engagierte und aktive AntifaschistInnen.
Die „Verkehrs- und Aktiengesellschaft Nürnberg“ (VAG) sperrte für die rechten Aufmärsche mehrere U-Bahnstationen teilweise über Stunden komplett und setzte extra-Züge für die FaschistInnen und RassistInnen von Pegida und Nügida ein.

Wir werden dieses Vorgehen der Stadt Nürnberg, der Polizei und der VAG nicht länger dulden und wollen deshalb am 16.4. mit einer eigenständigen Demonstration auf diese Thematik aufmerksam machen.

Wir treffen uns am 16.4. um 17:30 Uhr am Plärrer, um von dort gemeinsam zum Auftakt der „Pegida“-RassistInnen ziehen.
Setzen wir ein starkes und solidarisches Zeichen gegen „Pegida“, Nazis und ihre städtischen Unterstützer!
Haltet euch unter www.redside.tk und www.antifa-fuerth.de.vu auf dem Laufenden!

Gemeinsam gegen Rassismus und soziale Spaltung! – Hoch die internationale Solidarität!
[Antifaschistisches Aktionsbündnis Nürnberg]

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Kreativwerkstatt: DIY-ALERT Vol. 2 http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/03/31/kreativwerkstatt-diy-alert-vol-2/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/03/31/kreativwerkstatt-diy-alert-vol-2/#comments Tue, 31 Mar 2015 18:33:55 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/03/31/kreativwerkstatt-diy-alert-vol-2/ Freitag, 10.04.15, 16 Uhr, Infoladen Benario, Nürnberger Straße 82, U-Bahn Jakobinenstraße

Ein weiteres mal laden wir euch herzlich ein zu unserem diy-altert im Infoladen Benario zu kommen.
Es wird allerhand Material zum Basteln und Gestalten geben. Ihr könnt euch z.B. euere eigenen Taschen oder Aufnäher nähen, Klamotten besiebdrucken, Aufkleber selbst entwerfen, etc. Von Taschen und Turnbeuteln über Shirts bis zu Jogginghosen und Tanktops sind keine Grenzen gesetzt.
Wir öffnen den Infoladen dieses mal schon um 16 Uhr und sorgen auch für gegrillte Verpflegung (Vegan).

Wir haben eine kleine Auswahl an: T-Shirts, Beanies, Turnbeuteln/Beuteln zu Verfügung die wir gegen eine kleine Spende verkaufen. Seit also pünklich wenn ihr noch welche bekommen wollt. Ansonsten bringt bitte eure eigenen Sachen mit, die ihr gerne verschönern wollt.

Wir freuen uns schon auf euch!

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Stop Wars http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/29/stop-wars/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/29/stop-wars/#comments Thu, 29 Jan 2015 18:20:23 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/29/stop-wars/ Auch dieses Jahr rufen diverse antikapitalistische Initiativen zu Protesten gegen die Sicherheitskonferenz am 7. Februar in München auf. Dies ist der Aufruf des Stop-Wars Bündnisses:

Make Capitalism History – Widerstand gegen imperialistische Kriegspolitik

Die zunehmenden kriegerischen Konflikte in aller Welt, die dadurch ausgelösten Flüchtlingsbewegungen, Massenarbeitslosigkeit und sozialer Verelendung sind Audruck der immer noch anhaltende Krise des Kapitalismus, die auch mehr und mehr auf dem Rücken der lohnabhängigen Bevölkerung in Europa ausgetragen wird. Ein System, das auf Ausbeutung und privater Aneignung des von vielen erarbeiteten gesellschaftlichen Reichtums durch einige Wenige beruht, kann die von ihm selbst hervorgebrachten Probleme niemals lösen. Die Überwindung des Kapitalismus und der Aufbau einer solidarischen Gesellschaftsordnung bleibt daher die Voraussetzung für eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg.

Im Februar 2015 treffen sich wie schon in den vergangenen 4 Jahrzehnten alljährlich hochrangige Politiker, Militärs und Rüstungsindustrielle der Nato-Länder in München im Hotel „Bayerischer Hof“. Entgegen ihrer eigenen Propaganda dient dises Treffen nicht der „Friedenssicherung“ in aller Welt. Es dient der Absicherung der Rohstoffe, dem Zugang zu Absatzmärkten und billigen Arbeitskräften für die reichen, imperialistischen Industrienationen bzw. ihrer Großkonzerne und Banken. Dafür sind sie bereit Völkerrecht zu brechen und Kriegsverbrechen zu begehen.

Deshalb bedeutet Widerstand gegen Krieg auch Widerstand gegen den Kapitalismus. Wir haben uns deshalb entschieden, gemeinsam auf der Großdemonstration gegen die Sicherheitskonferenz am 7. Februar ein Zeichen gegen Krieg und Kapitalismus zu setzen.

Weiterer Aufrufe:
Jugendaufruf
ROJA Aufruf
OA/ROJA Aufruf
Antikap Aufruf
OTKM Aufruf

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JAF-Kneipe – Cocktails gegen Repression http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/07/jaf-kneipe-cocktails-gegen-repression/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/07/jaf-kneipe-cocktails-gegen-repression/#comments Wed, 07 Jan 2015 18:59:30 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2015/01/07/jaf-kneipe-cocktails-gegen-repression/ Egal ob Antifademos, Flüchtlingsstreik, 1.Mai-Demo, …:
Wer sich den Interessen von Staat und Kapital entgegenstellt, kann schnell von Repression betroffen sein. Dabei ist es Strategie von Polizei und Staatsanwaltschaft, sich Einzelne heraus zu ziehen um andere ab zu schrecken. Klar ist:
Betroffen sind Einige, gemeint sind wir alle.
Lassen wir die Betroffenen nicht allein. Aktuell ist unter anderem notwendig einen antifaschistischen Genossen zu unterstützen, der bereits zu einer Geldstrafe verurteilt wurde und mit weiteren Vorwürfen konfrontiert ist.

Die JAF-Kneipe findet jeden 2.Freitag im Monat statt. Neben den gewohnten Öffnungszeiten des Infoladens Benario, könnt ihr uns hier ansprechende, falls ihr Fragen zu unserer Arbeit habt oder bei uns mitmachen wollt.

Diese Mal in Zusammenarbeit mit der OA (Organisierte Autonomie).

Frei­tag, 09.01. | 20.​00 Uhr | In­fo­la­den Be­n­a­rio
JAF-Kneipe

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Die Fahrpreise steigen… http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/11/28/die-fahrpreise-steigen/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/11/28/die-fahrpreise-steigen/#comments Fri, 28 Nov 2014 08:18:49 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/11/28/die-fahrpreise-steigen/ Seit Jahren leiten verschiedenste teilstädtische Unternehmen die öffentlichen Verkehrsmittel in fast allen deutschen Städten, so auch in Fürth. Aufgrund ihrer Stellung nutzen Unternehmen wie VAG und VGN BürgerInnen schamlos aus, indem sie seit Jahren die Fahrpreise in die Höhe treiben. Dies betrifft allerdings am wenigsten die gut Betuchten, sondern vielmehr SchülerInnen, StudentInnen oder einfach Menschen, die sich kein Auto leisten können.

So werden Anfang 2015 die Preise für Einzelfahrkarten erneut steigen. Und aus der 5er Streifenkarte wird zusätzlich zu einer Preiserhöhung auch noch ein 4er Ticket. Am härtesten trifft es mitunter SchülerInnen – für sie steigt der Preis einer Monatskarte um 25%. Dass dies kein Einzelphänomen ist zeigen viele weiter Großstädte.

Wir sagen freie Mobilität für alle!

Pressemitteilung der GEW zu den steigenden Fahrpreisen
Genaue Zahlen zu den Einzelnen Fahrkarten
„Schwarzfahren“

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Die JAF-Kneipe im September: Film „Sad but true“ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/09/04/die-jaf-kneipe-im-september-film-sad-but-true/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/09/04/die-jaf-kneipe-im-september-film-sad-but-true/#comments Thu, 04 Sep 2014 18:10:23 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/09/04/die-jaf-kneipe-im-september-film-sad-but-true/ Am 12.9.14 laden wir Euch wieder herzlich zum Kneipenabend ein. Diesmal zeigen wir den Film „Sad but true“.

Am 16.11. 2009 wurde Ivan »Vanya« Khuturoskoy im Treppenhaus zu seiner Wohnung von einem Neo-Nazi erschossen.
Als »Bonecrusher« war er in der moskauer Antifa-Szene bekannt und schützte in seiner Rolle als antifaschistischer Security, Punk- und Hardcore Shows vor Naziangriffen. Der Film ist ein Portrait einiger Freunde über Ivan selbst und ein Bericht über die Umstände seiner Ermordung. Er erzählt jedoch nicht nur über den Verlust eines Freundes und Genossen, sondern gibt auch einen Einblick in die Situation des moskauer Punk-Untergrundes der 2000er-Jahre und die Bedingungen, denen die antifaschistische Bewegung in Russland ausgesetzt war. Sad But True zeigt dies durch das Prisma der traurigen Geschichte eines Einzelnen, die für das Schicksal von vielen steht, die ihren Einsatz für die Bewegung mit dem Leben bezahlen mussten. Doch Ivans Geschichte steht auch für all diejenigen, die trotz dieser Bedrohung an ihre Ideale und Ziele glaubten und eine neue Szene aufgebaut haben.
So ist Sad But True sowohl ein Film über den Kampf für den Antifaschismus unter lebensbedrohlichen Umständen, als auch über die Entstehung einer wehrhaften, politischen und positiven Punk-Subkultur in Russland.

Mehr Infos findet ihr hier

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Der 3. Weg http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/08/07/der-3-weg/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/08/07/der-3-weg/#comments Thu, 07 Aug 2014 19:33:13 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/08/07/der-3-weg/ Ende Juli wurde der Kameradschaftsdachverband „Freies Netz Süd“(FNS) verboten. Der Innenminister Herrmann inszeniert das Verbot als großen Schlag gegen die bayerische Rechte Szene, ohne allerdings zu erwähnen, dass, mit Abschalten der Internetseite des FNS, ein großer Teil der Öffentlichkeitsarbeit bereits eingestellt wurde.

Der III. Weg als Nachfolgeorganisation
Schon seit mehreren Monaten organisieren sich die Neonazis bayernweit immer mehr in der von einem ehemaligen NPD – Kader gegründeten Partei „Der III. Weg“. Das hat einen Vorteil, denn Parteistrukturen sind deutlich schwerer zu Verbieten, als beispielsweise Kameradschaften.

Auch in Fürth tritt besagte Partei durch Flyerverteilungen und Sticker immer mehr an die Öffentlichkeit.
Wir rufen deswegen dazu auf die Sticker zu entfernen und die Nazis zu sören wo es nut geht!

Nazis gibts in jeder Stadt, bildet Banden macht sie platt

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Die Jugendantifa lädt ein zur JAF Kneipe http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/07/29/die-jugendantifa-laedt-ein-zur-jaf-kneipe/ http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/07/29/die-jugendantifa-laedt-ein-zur-jaf-kneipe/#comments Tue, 29 Jul 2014 08:15:04 +0000 jugendantifafuerth Allgemein http://jugendantifafuerth.blogsport.de/2014/07/29/die-jugendantifa-laedt-ein-zur-jaf-kneipe/ Freitag, 8. August 2014 | ab 19:00 Uhr | Infoladen Benario | Nürnberger Straße 82 | U-Bahn Jakobinenstraße

Vortrag über Jugendweltfestspiele im Infoladen Benario

„Jugend vereint gegen Imperialismus“ war das Motto für die Weltfestpiele in Ecuador vergangenen Dezember. Etwa 10.00 Jugendliche aus mehr als 80 Ländern der Erde nahmen dafür den Weg in das lateinamerikanische Land auf sich. Die SDAJ organisierte ebenfalls eine Brigade aus Deutschland, zusammen mit Gewerkschaftern und sympathisierenden Jugendlichen – darunter drei Aktivisten aus Fü/Nbg.
In einem Rückblick auf das knapp einwöchige „Festival Mundial de la Juventud“ wollen wir von unseren Erlebnissen als Brigade erzählen. Dazu zählen nicht nur unzählige Vorträge, der Austausch mit der Jugend der Welt und das „antiimperialistische Tribunal“, sondern ebenso unsere Eindrücke von den politischen Verhältnissen in Ecuador, also der von Präsident Rafael Correa eingeleiteten Revolution Ciudadano und seinem „Socialismo de Buen Vivir“.
Im Anschluss findet im Rahmen der Kneipen-Öffnungszeit ein Soli-Cocktail Abend für anstehende Renovierungsarbeiten im Infoladen Benario statt.

Die JAF-Kneipe findet jeden 2. Freitag im Monat stat. Hier könnt ihr uns u.a. ansprechen, falls ihr Fragen zu unserer Arbeit habt, oder bei uns mitmachen wollt.

Der Flyer als PDF

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